ENSO

Datenschutz · Privacy

Enso verlangt keinen echten Namen, keine E-Mail-Adresse und keine Telefonnummer. Beim Mitmachen entstehen eine zufällige Kennung, ein frei wählbarer Name und vier Wiederherstellungswörter.

Wenn du öffentlich beiträgst, werden deine Worte in der kollektiven Intelligenz veröffentlicht — unter der Lizenz CC BY-SA 4.0. Sende als öffentlichen Beitrag deshalb nichts Privates und keine persönlichen Daten, auch nicht in Bildern.

Deine Beiträge hängen an einer anonymen Kennung. Du erreichst sie über dieses Gerät, über deine vier Wörter oder — wenn du den Bot nutzt — über Telegram. Die vier Wörter speichert Enso nur als Prüfsumme: Verlierst du sie, kann niemand den Zugang wiederherstellen, mit Absicht.

Dein @Name ist ein Pseudonym: zugewiesen oder von dir gewählt. Wähle keinen echten Namen, wenn du nicht erkannt werden möchtest. Deine Beiträge erscheinen unter diesem Namen; unter Meins kannst du einzelne Beiträge anonym stellen. Auf der Karte gehst du für andere unter diesem Nutzernamen; im Kartenmenü kannst du ihn ausblenden und als Gast gehen. In Gesprächen sehen die anderen Beteiligten deinen gewählten Namen. Du kannst einzelne Beiträge entsignieren und den Namen ändern.

Texte und Bilder werden für Einordnung, Beschreibung und Antworten von externen KI-Modellen über OpenRouter verarbeitet. Die aktuelle Konfiguration nutzt Qwen mit Google Gemini als Ersatzmodell, ohne deine Kennung und deinen separat gespeicherten @Namen zu übermitteln. Steht etwas Persönliches im Beitrag selbst, erreicht es das Modell, bevor es abgelehnt werden kann — auch deshalb: nichts Privates veröffentlichen. Zur Transkription eingereichte Sprachaufnahmen werden auf dem Enso-Server verarbeitet und danach gelöscht; Einbettungen entstehen lokal.

Direkte Gespräche beginnen erst nach Annahme einer Kontaktanfrage. Ihre Nachrichten sind nur für die Beteiligten zugänglich und fließen nicht in Ensos Antworten ein. Blockieren schließt das Gespräch. Die Nachrichten sind nicht Ende-zu-Ende verschlüsselt. Gruppennachrichten sind für Gruppenmitglieder zugänglich. Aktionsbeschreibungen sehen angemeldete Besucher; wer einer Aktion beitritt, erhält Zugang zu ihrem Gespräch.

Der Chat in deiner Nähe auf der Karte ist öffentlich. Entfernung bestimmt Darstellung und Lautstärke, nicht den Zugriff. Texte werden während des laufenden Dienstes nach sechs Stunden bereinigt; Präsenz endet nach fünf Minuten ohne Lebenszeichen. Öffentliche Sprachnachrichten bleiben bis zu 30 Sekunden im Serverspeicher. Ein signiertes Browser-Cookie unterscheidet Gäste; kurzlebige Adresszähler begrenzen technischen Missbrauch.

Unter „Meine Beiträge“ kannst du deine Beiträge einsehen, korrigieren und löschen. Gelöscht wird bei Enso selbst; Kopien, die andere von veröffentlichten Beiträgen schon gemacht haben, kann Enso nicht zurückholen. Ein Projekt, das du begonnen hast, gehört auch den anderen, die daran arbeiten: Es bleibt nach dem Löschen deines Kontos bestehen, ohne deinen Namen; die Admins seines Raums können seinen Plan ändern.

Ein Gespräch mit Ton beginnt immer ohne Aufzeichnung. Mitgeschrieben wird nur, wenn alle, die im Gespräch sind, zugestimmt haben; jede und jeder kann das allein und sofort wieder beenden. Dann nimmt dein eigener Browser dein Mikrofon in kurzen Stücken auf, ein Sprachmodell auf diesem Server (Whisper) schreibt sie mit, und die Aufnahme wird verworfen. Nichts davon verlässt den Server. Das Mitgeschriebene sehen die, die im mitgeschriebenen Gespräch waren. Es wird sieben Tage nach der letzten Zeile entfernt. Öffentlich wird eine Zeile nur durch die Person, die sie gesagt hat, und eine Zusammenfassung nur, wenn alle sie bestätigt haben.

Öffentliche Beiträge erscheinen auch auf enso.land, der inoffiziellen Testversion, auf der neue Funktionen ausprobiert werden. Dorthin gelangt nur, was öffentlich ist: keine Gespräche, keine Gruppennachrichten, kein Zugang. Was du hier löschst oder änderst, verschwindet dort innerhalb einer Stunde.

Enso wird von seinem Team betrieben, das auf der Seite „Über“ genannt ist. Die Organisation, die Enso tragen wird, wird gerade gegründet. Ihr Name, ihre Anschrift und ein Kontakt für Fragen zu deinen Daten stehen hier, sobald es sie gibt. Bis dahin gilt: Betrachte, was du beiträgst, als öffentlich.

Enso does not require your real name, email address or phone number. Joining creates a random identifier, a name you can choose yourself and four recovery words.

When you contribute publicly, your words are published in the collective intelligence under the CC BY-SA 4.0 licence. Put nothing private or personally identifying in a public contribution, including its images.

Your contributions hang on an anonymous identifier. You reach it through this device, through your four words, or — if you use the bot — through Telegram. Enso stores the four words only as a hash: if you lose them, nobody can restore access, by design.

Your @name is a pseudonym: assigned or chosen by you. Do not choose your real name if you do not want to be recognised. Your contributions appear under this name; under Mine you can set single contributions to anonymous. On the map you walk under this username for others to see; the map menu lets you hide it and walk as a guest. Other participants in a conversation see your chosen name. You can unsign individual contributions and change the name.

Text and images are processed by external AI models through OpenRouter for classification, description and answers. The current configuration uses Qwen with Google Gemini as a fallback, without sending your identifier or separately stored @name. If something personal is inside the contribution itself, it reaches the model before it can be rejected — one more reason to publish nothing private. Recordings submitted for transcription are processed on the Enso server and then deleted; embeddings are computed locally.

Direct conversations start after a contact request is accepted. Messages are accessible only to the participants and do not enter Enso's answers. Blocking closes the conversation. Messages are not end-to-end encrypted. Group messages are accessible to group members. Action descriptions are visible to signed-in visitors; joining an action grants access to its discussion.

Nearby map chat is public. Distance controls presentation and volume, not access. Text is cleaned up after six hours during service activity; presence expires after five minutes without a heartbeat. Public voice messages stay in server memory for up to 30 seconds. A signed browser cookie distinguishes guests, and short-lived address counters limit technical abuse.

Under “My contributions” you can inspect, correct and erase your contributions. Erasure removes it from Enso itself; copies others already made of published contributions cannot be recalled. A project you started also belongs to the others working on it: it stays after your account is erased, without your name; the admins of its space can change its plan.

A call with sound always begins off the record. It is written down only when everyone in the call has agreed, and anyone can end that alone and at once. Your own browser then records your microphone in short pieces, a speech model on this server (Whisper) writes them down, and the recording is discarded. None of it leaves the server. What was written down is seen by those who were in the call while it was written down. It is removed seven days after its last line. A line becomes public only through the person who said it, and a summary only when everyone has confirmed it.

Public contributions also appear on enso.land, the unofficial test version where new features are tried. Only what is public goes there: no conversations, no group messages, no access. What you erase or change here disappears there within an hour.

Enso is run by its team, who are named on the About page. The organisation that will carry Enso is being founded. Its name, its address and a contact for questions about your data will stand here as soon as it exists. Until then, treat what you contribute as public.