ENSO

Datenschutz · Privacy

Enso sammelt keinen echten Namen, keine E-Mail-Adresse, keine Telefonnummer und kein Passwort. Mitmachen braucht kein Konto.

Was du sendest und Enso als Beitrag erkennt, wird in der kollektiven Intelligenz veröffentlicht — unter der Lizenz CC BY-SA 4.0. Sende deshalb nichts Privates und keine persönlichen Daten, auch nicht in Bildern.

Deine Beiträge hängen an einer anonymen Kennung. Du erreichst sie über dieses Gerät, über deine vier Wörter oder — wenn du den Bot nutzt — über Telegram. Die vier Wörter speichert Enso nur als Prüfsumme: Verlierst du sie, kann niemand den Zugang wiederherstellen, mit Absicht.

Ein öffentlicher @Name ist freiwillig und erscheint nur auf Beiträgen, die du selbst signierst. Du kannst einzelne Beiträge entsignieren, den Namen ändern oder alles löschen.

Texte und Bilder werden für Einordnung, Beschreibung und Antworten von einem KI-Modell verarbeitet — je nach Konfiguration lokal auf dem Enso-Server oder bei Anthropic (Claude), stets ohne deine Kennung und ohne deinen @Namen. Steht etwas Persönliches im Beitrag selbst, erreicht es das Modell, bevor es abgelehnt werden kann — auch deshalb: nichts Privates senden. Sprachaufnahmen werden auf dem Enso-Server transkribiert und danach gelöscht; Einbettungen entstehen lokal.

Unter „Meine Beiträge“ kannst du alles einsehen, korrigieren und vollständig löschen. Gelöscht wird bei Enso selbst; Kopien, die andere von veröffentlichten Beiträgen schon gemacht haben, kann Enso nicht zurückholen.

Die verantwortliche Stelle und der Datenschutzkontakt der Universität werden vor der Konferenz an dieser Stelle veröffentlicht.

Enso collects no real name, no email address, no phone number and no password. Joining needs no account.

What you send and Enso recognises as a contribution is published in the collective intelligence — under the CC BY-SA 4.0 licence. So send nothing private and no personal data — not in images either.

Your contributions hang on an anonymous identifier. You reach it through this device, through your four words, or — if you use the bot — through Telegram. Enso stores the four words only as a hash: if you lose them, nobody can restore access, by design.

A public @name is voluntary and appears only on contributions you sign yourself. You can unsign any single contribution, change the name, or delete everything.

Text and images are processed by an AI model for classification, description and answers — depending on configuration locally on the Enso server or at Anthropic (Claude), always without your identifier and without your @name. If something personal is inside the contribution itself, it reaches the model before it can be rejected — one more reason to send nothing private. Voice recordings are transcribed on the Enso server and then deleted; embeddings are computed locally.

Under “My contributions” you can inspect, correct and fully erase everything. Erasure removes it from Enso itself; copies others already made of published contributions cannot be recalled.

The responsible controller and the university’s privacy contact will be published here before the conference.